Kunst- & Kulturblog | Skateboard-Wandkunst-Geschichten | DeckArts
Japandi Wandkunst: Die Ein-Akzent-Regel, die Große Welle und warum kanadischer Ahorn spezifisch Japandi ist
Goya, Saturn verschlingt seinen Sohn: Mit 72 Jahren auf eine Esszimmerwand gemalt, für niemanden
Wandkunst-Größen: Die 50-75%-Regel, Aufhängehöhe 155–165 cm und vollständige Tabellen für jeden Möbeltyp
Van Goghs Schlafzimmer in Arles: „Absolute Ruhe“, blaue Wände, die eigentlich Chromgelb waren, und das erste Zuhause mit 35
Vermeers „Mädchen mit dem Perlenohrring“: eine Tronie, ein unbekanntes Gesicht und ein Ohrring, der vielleicht gar keine Perle ist
Rembrandts Nachtwache: Drei Angriffe, 44,8 Gigapixel fehlender Ränder und warum es eigentlich nicht Nacht ist
Hokusai: Die Große Welle – Preußischblau aus Berlin, 46 Tafeln, Hokusai mit 70, und die Todesworte, die alles veränderten
Dürers Melencolia I: Das magische Quadrat, das sich zu 34 summiert, die 20 Objekte und das treffendste Bild kreativer Paralyse
Munchs Der Schrei: Krakatoa-Himmel, vier Versionen, verborgene Inschrift und 119,9 Millionen Dollar bei Sotheby's
Van Gogh, Mandelblüte: Gemalt für ein Neugeborenes, entworfen für ein Kinderzimmer, der hoffnungsvollste Van Gogh
Klimts Lebensbaum für das Wohnzimmer: Goldene Spiralen, der Speisesaal Stoclet und das Jugendstil-Programm
Van Goghs Sternennacht fürs Wohnzimmer: Dunkle Wände, Größenratgeber und warum 2700K alles verändert